KEYSWERK Musikelektronik GmbH

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Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen!

Bereits seit über 60 Jahren steht die Marke BÖHM für Tradition und Innovation im Bau elektronischer Orgeln. Diese jahrzehntelange Erfahrung und das umfassende technische und musikalische Know-how sind die entscheidenden Garanten für das hohe Niveau, das Sie bei allen BÖHM-Orgeln erwarten dürfen.



Dr. Rainer Böhm

Am Anfang stand der Pioniergeist des Physikers Dr. Rainer BÖHM. Bereits lange bevor andere Firmen seine Ideen kopierten, entwickelte er hochwertige Instrumente und bot diese als Bausatzsysteme an, die auch von Laien ohne technische Vorkenntnisse zusammengesetzt werden konnten.

Dabei standen schon damals außergewöhnliche Klangeigenschaften und vielseitige Spielmöglichkeiten an erster Stelle. Die Ideen und die Produkte wurden begeistert aufgenommen. Dr. BÖHM und sein Team entwickelten die Instrumente laufend und konsequent weiter, viele neue Funktionen und Klangmöglichkeiten machten die Instrumente musikalisch immer wertvoller und begeisterten die Orgelfreunde in aller Welt.


Eine Vielzahl von bahnbrechenden Entwicklungen, die nur allzu häufig zum Standard für den Orgelbau auch bei anderen Unternehmen wurden, kamen aus dem Hause BÖHM:




In den 1950er und 1960er Jahren:

Dr. BÖHM entwickelt die erste Transistor-Orgel und konzipiert verschiedene Modelle in der damals neuartigen und von ihm in den Orgelbau eingeführten Transistor-Technik (nT-System). Die FnT ist die erste dreirmanualige Elektronen-Orgel in Europa.


 


In den 1970er Jahren:

Der BÖHMAT, die welterste Einfinger-Begleitautomatik mit Schlagzeug, Bass und Akkorden wird patentiert und revolutioniert das Orgelspiel.


 


Mit der GnT erscheint die welterste viermanualige Elektronen-Orgel bei BÖHM. Das Dr. BÖHM Strings-Piano bringt erstmals eine anschlagdynamische Piano-Sektion in eine E-Orgel. Und mit dem Klangspeicher-Computer ist es erstmals möglich, eigene Registrierungen und Klangkombinationen direkt am Spieltisch einzustellen und abzuspeichern. Mit dem DS-Orgelsystem bringt BÖHM 1979 erstmals Mikrocomputer-Technik in eine neuartige Orgelgeneration ein.


 

In den 1980er Jahren:

Die erste voll digitale BÖHM Orgel-Generation mit konsequent modularem Aufbau kommt auf den Markt. Der integrierte Musik-Computer erlaubt eine vollständige Programmierung und Änderung aller Spielparameter. Das System erlaubt zudem eine Update-Fähigkeit durch die Erneuerung von Soft- und Hardware-Modulen auch nach vielen Jahren entsprechend dem jeweiligen technischen Fortschritt.

In den 1990er Jahren:

Das OPERA Liveton-System bringt eine ganz neue Klangqualität durch besonders große Sample-Speicher. Klänge, die man bisher in einer solchen Authentizität nicht von einer Orgel kannte, waren spielbar und eröffneten ganz neue Interpretationsmöglichkeiten. BÖHM führt mit dem legendären KEYBITS erstmals ein flexibel erweiterbares Orgelsystem mit 128 frei definierbaren (MIDI-)Parts und nahezu grenzenlosen Spiel- und Konfigurationsmöglichkeiten ein. Als einer der ersten Hersteller setzt man auf die neu aufkommende Flash-Speichertechnologie.




 

Das neue Millenium:

Mit der Emporio 600 präsentiert BÖHM erstmals eine Orgel mit eingebauter Piano-Hammertastatur. Bis zu 8 Parts/Instrumente pro Manual und auch im 30-Tastenpedal erlauben das Spielen auch komplexer Arrangements in „Echtzeit“.




 


Heute:

Mit der ganz neuen SEMPRA-Orgel- und Keyboardgeneration unterstreicht BÖHM einmal mehr seinen Anspruch als technologischer Pionier und Premium-Hersteller im Spitzensegment elektronischer Tasteninstrumente.

Mit SEMPRA definiert BÖHM die E-Orgel neu: Innovative Spielfunktionen und von BÖHM erstmals in den Orgelbau eingebrachte, speziell auf absolute Betriebssicherheit, einfachste Bedienung, ultraschnelle Peformance und ein außergewöhnliches Klangerlebnis ausgelegte Technologien sorgen bei der SEMPRA für ein Spielvergnügen wie nie zuvor.